shutterstock 1037908300 - Clean Baking – Backen mit dem Ernährungslifestyle Clean Eating

Clean Baking – Backen mit dem Ernährungslifestyle Clean Eating

Clean Baking – Backen mit dem Ernährungslifestyle Clean Eating

Beim Clean Eating und Clean Baking geht es um ein gesundes Ernährungskonzept. Zu 80 % kommt es beim Wohlfühlen im eigenen Leben darauf an, was gegessen wurde. Da sich jeder gut gelaunt und aktiv fühlen möchte, kann diese Ernährungsform lang anhaltend für ein neues Lebensgefühl sorgen. Hier geht es um eine gesunde und natürliche Ernährungsform.

Was macht Clean Eating und Clean Baking aus?

Essen soll gesund sein. Somit fallen Fertigprodukte und industriell verarbeitete Lebensmittel raus aus dem Programm. Auch was eingeschweißt ist wie Wurst und Käse wird hier gemieden. Grundsätzlich kann alles gegessen werden, es sollte jedoch unverarbeitet und roh sein. Auch künstliche Zusätze sind unerwünscht. Es sollen hier mehrere kleine Mahlzeiten am Tag zu sich genommen werden. Dadurch ist der Körper gesättigt und verspürt weniger Lust auf süße Laster. Vitamine und Mineralstoffe werden mehrfach am Tag zugeführt, so dass die Bioverfügbarkeit im Organismus stets hoch ist, so dass Immunsystem und Stoffwechsel gefördert werden. Dem eigenen Sättigungsgefühl soll hier wieder mehr Beachtung geschenkt werden. Wenn Sie satt sind, essen sie nicht, haben Sie Hunger, essen Sie eine kleine Mahlzeit.

Clean Baking – was meint dies genau?

Alle Mahlzeiten, welche im Ofen zubereitet werden, fallen in diese Kategorie. Dabei geht es um gesunde Aufläufe, naturbelassenes Fleisch aber und um gesunde Kuchen und Gebäck. Regionale Produkte kommen hier zum Einsatz und beim Clean Baking kann ohne Reue geschlemmt werden. Natürlich können auch natürliche Süßstoffe beim Backen verwendet werden und ohne industriell hergestellte Zutaten schmeckt es gleich doppelt so gut. Vollkornmehle aller Art können hier verbacken werden und die Geschmacksknospen zu ganz neuen Kompositionen verführen.

Salz und Eiweiß bei Clean Eating und Clean Baking

Das Kochsalz wird beim Clean Eating reduziert und nur bewusst bei Mahlzeiten eingesetzt. Am besten ist es, auf Meer- oder Steinsalz auszuweichen, da diese Salze besonders gesund sind. Wenn Sie Eiweiß auf den Tisch bringen wie Fleisch, Fisch oder Quark, dann sollten diese Eiweiße möglichst mit Kohlenhydraten wie Nudeln, Kartoffeln oder Brot kombiniert werden. Dies gilt für das Clean Eating und das Clean Baking gleichermaßen. Diese Kombination löst ein Wohlfühlen beim Essen aus. Spinat kommt zum Beispiel besser mit Ei und Kartoffeln daher und schmeckt voller und aromatischer als wenn er alleine verzehrt wird.

Das Thema Fett

Beim Clean Eating und Clean Baking geht es darum, mehr gesunde Fette in die Ernährung einzubauen und weniger Industrie- und gehärtete Fette zu essen. Leinöl, Rapsöl, Walnußöl oder Hanföl sind gesund für den Körper und lagern sich nicht als Depotfett auf den Hüften ein.

Zucker & Süßstoffe beim Clean Eating und Clean Baking

Auf raffinierten Zucker sollte nach Möglichkeit in größeren Mengen verzichtet werden. Süßstoffe sollten Sie ganz aus Ihrem Schrank streichen, da diese nicht natürlicher Art sind. Stevia ist als Süßungsmittel jedoch geeignet, da es aus der Natur kommt und für die Nutzung kaum verarbeitet werden muss.

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